- Camps und Feldlager
Camps und Feldlager ausstatten: komplette Infrastruktur aus einer Hand
Von der Planung und Kalkulation über Strom, Wasser und Netzwerk bis zu Containern, Zelten und Klimatisierung: Wir bauen die Infrastruktur, die ein Camp arbeitsfähig macht – und bauen sie am Ende geordnet zurück.
Camps dieser Größe haben wir im In- und Ausland komplett geplant und aufgebaut
größte in einem Camp aufgebaute Stromversorgung – im Rechenzentrum bis 1 MW
Mechanik, Elektrik und Steuerung in derselben Kolonne
Für Bestandskunden erreichbar – auch nachts und am Wochenende
- Der Auftrag
Ein Camp ist eine Baustelle, auf der alle Gewerke gleichzeitig anfangen
Ein Camp ist keine kleine Baustelle, sondern eine Baustelle, auf der alle Gewerke gleichzeitig anfangen müssen. Strom, Wasser, Abwasser, Netzwerk, Wärme, Kälte und Unterkunft entstehen nicht nacheinander, sondern parallel – und meist unter Zeitdruck, weil das Camp zu einem festen Termin bezugsfertig sein muss.
Genau dafür sind wir gebaut: Omega Mounting ist ein Montagebetrieb aus Rodgau mit eigenen Monteuren, eigener Hebetechnik und eigener Werkstatt. Mechanik, Elektrik und Steuerungstechnik kommen aus demselben Team. Wir planen die Infrastruktur, kalkulieren sie, bauen sie auf und nehmen sie in Betrieb – und bauen sie am Ende auch wieder zurück.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein Einsatz, der nicht geplant war: 2021 haben wir im Ahrtal die komplette Stromversorgung für das Helfercamp einer Hilfsorganisation aufgebaut.
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Mehr InformationenWo so etwas steht, hat einen eigenen Namen. Ob Standortübungsplatz, Truppenübungsplatz oder Einsatzliegenschaft: Wir planen vom Zugang her – Zufahrt und Traglast der Wege, Anlieferung und Verlastung, Stellflächen für Container und Zelte, Trassen für Strom und Wasser, Standort der Netzersatzanlage und die Versorgung mit Betriebsstoff samt Betankung. Auftraggeber ist dabei fast immer das zuständige Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ), die Bundesbauverwaltung – in Hessen der LBIH, Fachbereich Militärischer Bundesbau, zuständig auch für die US-Gaststreitkräfte – oder ein Generalunternehmen, das uns als Nachunternehmer einsetzt.
Ahrtal 2021: rund ein Kilometer Kabel, Einspeisung, Unterverteilungen und 63-A-Abgänge für ein Helfercamp. Der Einsatz im Auftragstagebuch
- Leistungen
Was wir im Camp übernehmen
Sechs Bereiche, die zusammengehören – und die wir deshalb nicht auf sechs Firmen verteilen.
Planung und Kalkulation
Bedarf aufnehmen, Lasten und Verbräuche rechnen, Trassen und Aufstellflächen festlegen, Material, Mannschaft und Termine kalkulieren. Sie bekommen eine belastbare Zahl und einen Ablaufplan – keine Schätzung auf Zuruf.
Generatoren, Notstrom und Betankungstechnik
Aggregate und Netzersatzanlagen aufstellen, einspeisen, verteilen und absichern. Für kleinere Projekte steht ein eigenes 110-kVA-Aggregat bereit; größere Einheiten und die Betankungstechnik – Tankanlagen, Betankungsleitungen, Auffangwannen – mieten wir zu und binden sie an. Notstrom ist bei uns Kerngeschäft, nicht Nebenfach.
Netzersatz und NotstromKabel und Versorgungsleitungen
Verlegen und installieren: Strom, Wasser, Abwasser und Datenleitungen. Trassen, Übergänge, Überfahrschutz, Zugentlastung, Frostschutz – dokumentiert, damit später jeder weiß, was wo liegt.
Wasser, Abwasser und sanitäre Einrichtungen
Sanitärcontainer und -einheiten setzen und anbinden: Toiletten, Duschen, Warmwasser, Ver- und Entsorgung. Die eigentliche Installation übernimmt in der Regel unser Partner-Fachbetrieb – wenn es eilt, arbeiten unsere Leute mit.
Netzwerk und Kommunikation
Trassen und Leerrohre verlegen, Verteiler setzen, Container und Zelte anbinden. Einfache Netzwerke bauen wir selbst auf, alles Größere zusammen mit unserem IT-Partner.
Container, Zelte und Klimatisierung
Containeranlagen und Raummodule aufstellen, nivellieren und im Verbund verschrauben, Zelte stellen, Klima- und Heiztechnik einbringen. Was wir nicht selbst vorhalten, organisieren wir kurzfristig über unsere Partner – Zelte und Eventtechnik über unsere Schwesterfirma Eventwerk Rodgau.
- Ablauf
Wie ein Camp entsteht: vier Schritte
Begehung und Aufmaß
Wir sehen uns die Fläche an, bevor wir rechnen: Untergrund und Tragfähigkeit, Zufahrt, vorhandene Einspeisung, Wasseranschluss und Entsorgung, Abstände, Brandschutz, Fluchtwege. Erst danach entsteht ein Angebot, das hält.
Planung, Lastenrechnung und Materialdisposition
Wie viel Leistung braucht das Camp im Spitzenlastfall, wie viele Abgänge, welche Absicherung, welche Reserve? Daraus ergeben sich Aggregatgröße, Kabelquerschnitte, Verteilerkonzept und die Bestell-Liste. Container, Zelte und Klimageräte disponieren wir parallel.
Aufbau in einem Zug
Stellen, verlegen, anschließen, prüfen – mit einer Kolonne, in der Mechanik und Elektrik zusammenarbeiten. Bei Bedarf in Schichten, damit der Termin steht. Was wir aufbauen, dokumentieren wir mit Fotos und Bestandsplan.
Inbetriebnahme, Betrieb und Rückbau
Funktionsprüfung, Messprotokoll, Einweisung der Nutzer. Während des Betriebs sind wir für Störungen erreichbar – für Kunden mit laufendem Auftrag oder Rahmenvereinbarung auch nachts und am Wochenende. Und wenn das Camp endet, bauen wir es geordnet zurück – sortiert, dokumentiert, ohne Rest.
- Belege
Aus eigenen Einsätzen belegt
Keine Referenzliste, sondern dokumentierte Aufträge aus unserem Auftragstagebuch.
Stromversorgung für ein Helfercamp im Ahrtal
Einspeisung, rund ein Kilometer Kabel, Unterverteilungen und 63-A-Abgänge – aufgebaut, damit überhaupt gearbeitet werden konnte.
Einsatz lesenContainer für eine Hilfsorganisation
Container gesetzt und hergerichtet – die Unterkunfts- und Lagerseite desselben Themas.
Einsatz lesenContaineranlage für den Werkschutz
Aufstellung, Verbund und Ausbau einer Containeranlage auf einem Werksgelände im Taunus.
Einsatz lesenBaustrom und Baustellenbeleuchtung
Provisorische Stromversorgung und Beleuchtung für ein Gelände im Rhein-Main-Gebiet.
Einsatz lesenUnternehmensprofil als PDF
Firmenprofil, Leistungsumfang und Nachweise auf einen Blick – zum Weitergeben an Einkauf, Technik- oder Sicherheitsleitung.
PDF öffnen- Fragen
Camps und Feldlager: direkt beantwortet
Statten Sie ein komplettes Camp aus oder nur einzelne Gewerke?
Beides. Wir übernehmen die komplette Infrastruktur von der Planung bis zur Inbetriebnahme, treten aber genauso als verlängerte Werkbank für einen einzelnen Abschnitt auf – nur die Stromversorgung, nur die Container, nur die Leitungen. Was wir nicht machen: Bewachung, Verpflegung und Betrieb des Camps.
Wie schnell können Sie ein Camp aufbauen?
Das hängt an der Beschaffung, nicht an der Montage. Sind Aggregate, Container und Zelte verfügbar, ist ein einfaches Camp in wenigen Tagen versorgt; große Anlagen brauchen entsprechend länger. Für die Planung rechnen wir realistisch, statt einen Termin zuzusagen, den die Lieferzeiten nicht hergeben.
Übernehmen Sie auch Generatoren und deren Betankung?
Ja. Netzersatzanlagen sind unser Kerngeschäft: aufstellen, einspeisen, verteilen, absichern – für kleinere Projekte haben wir ein eigenes 110-kVA-Aggregat, größere Einheiten und Tankanlagen mieten wir zu und binden sie an. Wartung und Störungsbeseitigung an laufenden Anlagen machen wir ebenfalls.
Können Sie Container, Zelte und Klimageräte auch beschaffen?
Ja. Wir halten nicht alles selbst vor, arbeiten aber seit Jahren mit denselben Partnern – Container, Raummodule, Zelte, Aggregate, Klima- und Heiztechnik bekommen wir kurzfristig organisiert, Zelte und Eventtechnik über unsere Schwesterfirma Eventwerk Rodgau. Sie haben trotzdem nur einen Ansprechpartner.
Arbeiten Sie auch auf militärischen Liegenschaften und in Sicherheitsbereichen?
Ja. Wir haben auf einem Munitionsdepot, einem Truppenübungsplatz und in einem Instandsetzungswerk des Heeres gearbeitet, dazu seit Jahren im Sicherheitsbereich des Frankfurter Flughafens und in Rechenzentren mit Begleitpflicht. Zutrittsregeln, Freigaben und Übergabedokumentation sind für uns Routine.
Was kostet die Ausstattung eines Camps?
Pauschal lässt sich das nicht sagen, weil nicht die Größe den Aufwand bestimmt, sondern der Untergrund, die Wege und die vorhandenen Anschlüsse. Wir begehen die Fläche vor dem Angebot und rechnen erst danach. Ein Festpreis ohne Begehung wäre geschätzt, nicht kalkuliert.
Bauen Sie das Camp am Ende auch wieder zurück?
Ja. Rückbau gehört dazu: Anlagen freischalten, Leitungen ziehen, Container und Zelte demontieren, Material sortieren und die Fläche geräumt übergeben – dokumentiert wie der Aufbau.
Wie viele Leute können Sie kurzfristig stellen?
Unser Kernteam kommt aus dem eigenen Haus. Über Subunternehmer, mit denen wir seit Jahren arbeiten, skalieren wir kurzfristig auf 30 bis 40 Mann. Für die Planung heißt das: Die Mannschaft ist selten der Engpass – die Beschaffung von Material ist es.
Wer vergibt Leistungen für ein Feldlager oder eine Übungsliegenschaft?
Bei der Bundeswehr das zuständige Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ) für Liegenschaftsbetrieb und kleine Baumaßnahmen, bei größeren Vorhaben die Bundesbauverwaltung – in Hessen der LBIH mit dem Fachbereich Militärischer Bundesbau, der auch für die US-Gaststreitkräfte zuständig ist. Im Katastrophenschutz sind es Kreis, Stadt oder Hilfsorganisation, meist als Direktauftrag, weil es schnell gehen muss. Sehr häufig kommen wir über ein General- oder Fachunternehmen als Nachunternehmer auf die Liegenschaft.
Sie planen ein Camp oder ein Feldlager?
Beschreiben Sie den Rahmen: Fläche, Personenzahl, Zeitraum, vorhandene Anschlüsse. Wir sagen Ihnen, was es braucht – und was es kostet.
100 % unverbindlich & kostenfrei · Omega Mounting GmbH, Rodgau bei Frankfurt
Sicherheitszaun im Frachtbereich: Geflecht nachziehen, Spannschlösser prüfen – Instandsetzung im laufenden Betrieb.
Fertig ausgebautes Raummodul: Fenster, Tür, Klimatechnik – übergabefertig aufgestellt.