- Wissenswertes – Baustrom & Infrastruktur
Baustrom und Baustellenbeleuchtung im Rhein-Main-Gebiet: Warum wir im Verbund mit dem Eventwerk Rodgau arbeiten
Aggregate von 2 bis 110 kVA, Lichtmasten, Stromverteiler und Kabel – aus einer Hand mit der Montage, von einem Hof in Rodgau
Die Maschine ist geliefert, der Kran ist bestellt, das Montageteam steht ab Montag bereit. Und dann kommt der Anruf vom Bauleiter: Der Bauanschluss ist noch nicht gesetzt. Oder er ist gesetzt, aber mit 16 Ampere gibt er nicht her, was ein Schweißgerät, ein Kernbohrgerät und ein Baustellenkompressor gleichzeitig ziehen.
Wir kennen diese Situation aus unseren eigenen Einsätzen. Bei einem Kranhub in einem Datacenter im Rhein-Main-Gebiet gab es an der entscheidenden Stelle schlicht keinen Baustrom – wir haben ihn selbst mitgebracht. Genau daraus ist eine Leistung geworden, die wir heute anbieten, statt sie nur zu improvisieren.
Möglich ist das, weil Omega Mounting nicht allein steht. Unsere Schwesterfirma, die Eventwerk Rodgau GmbH, vermietet von Rodgau aus Stromaggregate, Stromverteiler und Baustrominfrastruktur – gleiche Geschäftsführung, gleicher Standort, ein über Jahre gewachsener Mietpark. Was dort Festzelte, Bühnen und Veranstaltungen versorgt, versorgt genauso zuverlässig eine Baustelle, eine Halle im Umbau oder einen Standort ohne funktionierende Einspeisung.
Projekt-Steckbrief
- Stromaggregate in fünf festen Größen: 2 · 3 · 7,3 · 48 · 110 kVA. Ab 7,3 kVA mit CEE-Abgang und 400 Volt.
- Das 110-kVA-Aggregat auf Anhänger – leise, dauerlauffähig, regelmäßig getestet; die Größe für ganze Baustellen, Trocknungsphasen oder den Ausfall der Hauptversorgung.
- Lichtmasten und Flutlicht für Arbeitsbereiche, Verkehrswege und Nachtschichten.
- Stromverteiler: CEE-Verteilungen und Baustromverteiler für die Unterverteilung auf der Fläche.
- Starkstromkabel in vier Größen: 16 A, 32 A, 63 A und 125 A – von der Zuleitung zum Einzelgerät bis zur Hauptleitung, mit der ein 110-kVA-Aggregat überhaupt erst sinnvoll angebunden wird.
- Kabelbrücken – damit aus der Trasse kein Stolperrisiko und keine gequetschte Leitung wird.
- Bauheizungen – elektrisch mit 400 Volt, als Diesel-Heizkanone mit Abgasführung oder als Gasgerät, für Trocknung, Estrich und Arbeitsplätze im Winterhalbjahr.
- Lieferung, Aufbau und Betreuung im Umkreis von rund 40 Kilometern um Rodgau; darüber hinaus sprechen wir es projektbezogen ab.
- Auf Wunsch komplett mit unserer Montage – dann kommt die Infrastruktur mit dem Team, das ohnehin auf Ihrer Baustelle arbeitet.
Was bedeutet kVA – und wie viel Aggregat braucht eine Baustelle?
Die kurze Antwort: kVA ist die Scheinleistung, kW die Wirkleistung. Für die Auswahl eines Aggregats zählt nicht, was Ihre Geräte im Datenblatt an Watt stehen haben, sondern was sie im Anlauf ziehen.
Ein Aggregat wird in Kilovoltampere angegeben, weil es auch den Blindleistungsanteil abdecken muss, den Motoren, Transformatoren und Frequenzumrichter erzeugen. Die nutzbare Wirkleistung liegt darunter – bei einem typischen Leistungsfaktor von 0,8 entspricht ein 110-kVA-Aggregat rund 88 kW.
Entscheidender ist der Anlauf. Ein Drehstrommotor zieht beim Start ein Vielfaches seines Nennstroms. Wer nur die Summe der Typenschilder addiert, wählt zu klein: Das Aggregat geht in die Knie, sobald zwei Verbraucher gleichzeitig anlaufen, und im schlechtesten Fall fällt die ganze Baustelle aus.
Die zweite Frage ist die Spannung. Ab 7,3 kVA gibt es bei uns 400 Volt mit CEE-Abgang – und diese Frage entscheidet die Auswahl schneller als jede Verbrauchsrechnung. Wer Kernbohrgerät, Bauheizung oder Schweißgleichrichter mit Drehstrom betreibt, braucht die größere Klasse, auch wenn die reine Leistung kleiner wäre.
16, 32, 63 oder 125 Ampere – welche Kabel brauchen Sie?
Die kurze Antwort: Die Steckergröße richtet sich nicht danach, was am Ende der Leitung hängt, sondern danach, wie viel dahinter noch kommt. Deshalb halten wir alle vier Größen vor – 16 A, 32 A, 63 A und 125 A.
So sieht die Aufteilung auf einer typischen Baustelle aus:
- 125 A ist die Hauptleitung. Ein 110-kVA-Aggregat liefert bei 400 Volt rund 158 Ampere – wer es mit einer 63-A-Leitung anbindet, verschenkt mehr als die Hälfte der Leistung, für die er es angemietet hat. Die 125er verbindet das Aggregat mit dem Hauptverteiler.
- 63 A ist die Etagen- oder Bereichsleitung. Damit gehen Sie vom Hauptverteiler auf Unterverteilungen an den Arbeitsbereichen – für Bauheizungen, Schweißgleichrichter und alles, was mehrere Verbraucher zusammenfasst.
- 32 A versorgt das kräftige Einzelgerät: Kernbohrgerät, Kompressor, größere Baumaschine.
- 16 A ist die letzte Meile zum Werkzeug – blau für 230 Volt, rot für Drehstrom.
Der Punkt, der auf langen Trassen entscheidet, ist der Spannungsfall. Über hundert Meter Kabel geht Spannung verloren – und zwar umso mehr, je kleiner der Querschnitt und je höher der Strom. Am Ende einer zu dünn dimensionierten Trasse laufen Motoren heiß, Frequenzumrichter schalten auf Störung, und niemand versteht warum, weil das Aggregat vorne einwandfrei läuft. Wenn Sie uns die Entfernung vom Aufstellort bis zum letzten Arbeitspunkt nennen, planen wir die Trasse mit dem passenden Querschnitt statt mit dem, was gerade auf dem Anhänger liegt.
Warum arbeiten wir im Verbund mit dem Eventwerk Rodgau?
Weil die Kette kürzer wird. Wenn Sie Montage bei uns und Strom bei einem Mietpark irgendwo im Rhein-Main-Gebiet buchen, koordinieren Sie zwei Termine, zwei Ansprechpartner und im Zweifel zwei Schuldzuweisungen, wenn etwas nicht zusammenpasst. Im Verbund fällt diese Schnittstelle weg.
Drei Dinge machen den Unterschied im Alltag:
Ein Standort. Aggregat, Verteiler, Kabel und Lichtmasten stehen in Rodgau – dort, wo auch unsere Werkstatt und unsere Fahrzeuge stehen. Was morgens auf der Baustelle fehlt, kann mittags nachgeliefert werden, ohne dass jemand einen Mietvertrag aufmacht.
Ein Ansprechpartner. Sie beschreiben das Projekt einmal. Die Aufteilung zwischen Montage und Infrastruktur machen wir intern – Sie bekommen einen Termin und eine Abstimmung.
Ein Team, das beides darf. Unsere Monteure sind Mechatroniker: Mechanik und Elektrik in Personalunion. Wer bei uns den Verteiler stellt, kann ihn auch anschließen und die Anlage in Betrieb nehmen – statt darauf zu warten, dass eine dritte Firma für zwanzig Minuten Arbeit anreist.
Wer ist die Eventwerk Rodgau GmbH?
Die Eventwerk Rodgau GmbH ist Veranstaltungsdienstleister und Vermieter im Rhein-Main-Gebiet – mit einem Mietpark, der weit über Events hinausgeht: Stromaggregate, Verteiler und Kabel, Licht- und Tontechnik, Zelte, Heizungen, Bühnenpodeste und Sanitärlösungen. Genau diese Kombination macht sie für Baustellen interessant. Wer ein Festzelt zuverlässig mit Strom, Licht und Wärme versorgt, hat gelernt, temporäre Infrastruktur so aufzubauen, dass sie nicht ausfällt – denn bei einer Veranstaltung gibt es keinen zweiten Versuch.
Das komplette Angebot finden Sie direkt beim Eventwerk: Stromaggregate und Baustrom mieten in Rodgau sowie Lichttechnik mieten – vom Floorspot bis zum großen Flutlicht. Geliefert wird im Umkreis von rund 40 Kilometern um Rodgau, auf Wunsch mit Aufbau und Betreuung vor Ort.
Welche Vorteile hat das konkret für Sie?
Die kurze Antwort: Sie kaufen keine Geräte, sondern eine funktionierende Baustelle – und Sie tragen das Terminrisiko nicht allein.
- Die Infrastruktur hängt an Ihrem Montagetermin, nicht an einem Mietkalender. Verschiebt sich Ihr Stillstandsfenster um eine Woche, verschieben wir beides gemeinsam.
- Keine Doppelanfahrt. Aggregat, Verteilung und Montageteam kommen im selben Zug auf die Fläche.
- Ausfall ist kein Projektstopp. Fällt die bauseitige Einspeisung aus oder ist sie noch nicht fertig, ist die Alternative schon vor Ort – oder eine halbe Autostunde entfernt.
- Eine Verantwortung. Wenn Strom, Licht und Montage aus einer Hand kommen, gibt es bei einer Störung keine Diskussion darüber, woran es lag.
- Vorhandenes Material statt Neubeschaffung. Für ein Wochenende, eine Nachtschicht oder eine Trocknungsphase lohnt kein Kauf. Der Mietpark ist da, geprüft und einsatzbereit.
Bauheizungen: Wärme gehört in die Stromrechnung, nicht obendrauf
Die kurze Antwort: Eine Bauheizung ist der größte Einzelverbraucher auf der Fläche – wer sie nachträglich dazustellt, bringt die Auslegung ins Wanken.
Rechnen Sie kurz mit: Ein Elektro-Heizer mit 22 kW zieht bei 400 Volt rund 32 Ampere. Er belegt damit allein einen kompletten 32-A-Abgang – und von einem 48-kVA-Aggregat rund die Hälfte der nutzbaren Leistung. Zwei davon in einer Halle, und das Gerät, das eben noch großzügig dimensioniert war, ist ausgereizt.
Deshalb entscheidet die Heizfrage die Aggregatgröße oft stärker als die Maschinen selbst. Drei Wege gibt es:
- Elektrisch – sauber, leise, darf im Raum stehen. Braucht aber Starkstrom und damit fast immer ein Aggregat oder eine belastbare Einspeisung.
- Diesel-Heizkanone – hohe Leistung ohne nennenswerten Strombedarf, dafür mit Abgasführung nach außen und einem Tank, der versorgt werden will.
- Gas – unabhängig vom Strom, gut für einzelne Arbeitsplätze und Außenbereiche.
Für Trocknungsphasen, Estrich und Winterbaustellen gilt dieselbe Regel wie beim Licht: Die Heizung gehört in die Auslegung, bevor das Aggregat bestellt wird – nicht in die zweite Woche.
Licht auf der Baustelle: mehr als nur Helligkeit
Die kurze Antwort: Baustellenbeleuchtung ist Arbeitsschutz, kein Komfort. Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR A3.4) geben Mindestwerte für die Beleuchtung vor – abgestuft nach Tätigkeit. Eine Verkehrsfläche braucht weniger als ein Arbeitsplatz, an dem montiert, geschweißt oder gemessen wird.
Im Winterhalbjahr entscheidet Licht schlicht darüber, wie viele Stunden Sie am Tag arbeiten können. Zwischen November und Februar ist auf einer Außenbaustelle vor acht und nach sechzehn Uhr ohne künstliche Beleuchtung praktisch nichts sinnvoll zu machen.
Worauf es bei Lichtmasten in der Praxis ankommt:
- Blendung vermeiden. Ein Mast, der dem Kranführer oder dem Anschläger direkt ins Gesicht leuchtet, ist gefährlicher als zu wenig Licht.
- Schattenwurf mitdenken. Eine einzelne Quelle erzeugt harte Schatten hinter jedem Bauteil. Zwei Masten aus unterschiedlichen Richtungen sind fast immer besser als einer mit doppelter Leistung.
- Standsicherheit bei Wind. Ein hoch ausgefahrener Mast ist windempfindlich. Aufstellort, Abspannung und Absenken bei Sturmwarnung gehören zur Einweisung.
- Strombedarf einrechnen. Beleuchtung läuft, wenn gearbeitet wird – sie gehört in die Auslegung des Aggregats, nicht obendrauf.
Prüfpflicht und Dokumentation – der Punkt, der oft vergessen wird
Baustromverteiler, Kabel und Aggregate sind elektrische Betriebsmittel und unterliegen wiederkehrenden Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3. Auf gewerblichen Baustellen fragt der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator danach – spätestens, wenn etwas passiert ist.
Wer Material mietet, mietet den Prüfstatus mit. Das ist der stille Vorteil gegenüber der Kiste mit den Verlängerungskabeln, die seit drei Jahren im Werkstattregal liegt und die niemand je geprüft hat. Wir liefern die Betriebsmittel im geprüften Zustand aus und weisen bei der Übergabe ein.
Sicherheit rund ums Aggregat
Drei Regeln, die bei uns nicht verhandelbar sind:
Ein Verbrennungsaggregat gehört nie in einen geschlossenen Raum, nie in ein Zelt und nie unter eine Einhausung. Kohlenmonoxid ist geruchlos, und die Fälle, in denen das schiefgeht, enden regelmäßig tödlich. Der Aufstellort wird nach Windrichtung gewählt, mit Abstand zu Öffnungen und Ansaugpunkten.
Kabelwege werden geplant, nicht gelegt. Wo eine Trasse einen Fahrweg kreuzt, kommt eine Kabelbrücke darüber. Wo sie an einer Kante liegt, wird sie geschützt. Eine gequetschte Leitung unter einem Staplerrad ist ein Kurzschluss mit Personenschaden, nicht nur ein Materialschaden.
Betankung nur bei stehendem, abgekühltem Aggregat, mit Auffangwanne und außerhalb von Bereichen, in denen geschweißt oder geflext wird.
Warum Omega Mounting?
- Strominfrastruktur ist bei uns kein Zukauf, sondern Erfahrung aus eigenen Projekten – von der Baustromverteilung über 63-A-Verteilungen bis zu langen Starkstromtrassen unter erschwerten Bedingungen.
- Notstrom ist eines unserer Kerngeschäfte: Wir montieren, warten und prüfen Netzersatzanlagen in Rechenzentren und Industriebetrieben – von der Generatorwartung über die Abgasseite bis zum Lastversuch mit Loadbanks.
- Mechaniker und Elektriker in einer Person: Unsere Monteure setzen die Anlage, schließen sie an und nehmen sie in Betrieb.
- Verbund statt Subunternehmerkette: Mit dem Eventwerk Rodgau haben wir Material, Fahrzeuge und Personal für temporäre Infrastruktur im eigenen Haus.
- Wir sagen, was nicht geht. Wenn ein Aggregat für Ihren Bedarf zu klein ist oder die Einspeisung fachlich anders gelöst gehört, hören Sie das von uns vor der Anmietung – nicht danach.
- Regional verankert: Von Rodgau aus sind wir in Offenbach, Frankfurt, Hanau, Dietzenbach und Seligenstadt in kurzer Zeit vor Ort – und bundesweit im Einsatz.
Fazit
Strom und Licht sind auf einer Baustelle keine Nebensache, sondern die Voraussetzung dafür, dass überhaupt gearbeitet wird. Wer beides erst dann organisiert, wenn das Montageteam schon steht, zahlt die Verzögerung doppelt: einmal in Stunden, einmal im Terminplan.
Mit Aggregaten von 2 bis 110 kVA, Lichtmasten, Verteilern und Kabeln im eigenen Verbund können wir Ihnen die Frage abnehmen. Sie beauftragen die Montage – und bekommen die Infrastruktur, die dafür nötig ist, gleich mit.
Jetzt Rückruftermin für Ihr Projekt anfragen – Omega Mounting GmbH, Hügelstraße 5, 63110 Rodgau. Wir beraten Sie zu Baustrom, Beleuchtung und Montage in Rodgau, Offenbach, Frankfurt, Hanau und Aschaffenburg – und überall dort, wo Ihr Projekt uns hinführt.
Fehlt auf Ihrer Baustelle Strom, Licht oder Wärme?
Erzählen Sie uns kurz, worum es geht – wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung zurück.
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Häufig gestellte Fragen
Fünf feste Größen: 2, 3, 7,3, 48 und 110 kVA. Ab 7,3 kVA mit 400 Volt und CEE-Abgang. Das 110-kVA-Aggregat steht auf einem Anhänger, ist dauerlauffähig und wird regelmäßig getestet.
Sagen Sie uns, welche Verbraucher gleichzeitig laufen sollen und ob 400 Volt gebraucht werden. Wir rechnen die Anlaufströme ein und legen mit Reserve aus. Für eine erste Einschätzung genügt meist ein Telefonat mit der Liste der Geräte.
Ja. Die Montage kommt von Omega Mounting, die temporäre Infrastruktur von unserer Schwesterfirma Eventwerk Rodgau. Für Sie bleibt es ein Ansprechpartner und ein abgestimmter Termin.
Ja. Das Liefergebiet für Material umfasst rund 40 Kilometer um Rodgau, damit sind Offenbach, Frankfurt, Hanau, Dietzenbach, Seligenstadt und Aschaffenburg regulär abgedeckt. Für Projekte außerhalb dieses Radius sprechen wir die Logistik projektbezogen ab.
Nein. Ein Verbrennungsaggregat gehört immer ins Freie, mit Abstand zu Türen, Fenstern und Ansaugöffnungen und mit Blick auf die Windrichtung. Kohlenmonoxid ist geruchlos – das ist keine Formalität, sondern der Grund für die Regel.
Starkstromkabel in 16 A, 32 A, 63 A und 125 A, dazu die passenden CEE-Verteiler und Kabelbrücken für Fahrwegkreuzungen. Die 125er ist die Hauptleitung vom großen Aggregat zum Verteiler, 63 A gehen auf Unterverteilungen, 32 A und 16 A zum Einzelgerät. Sagen Sie uns die Entfernung zum letzten Arbeitspunkt – bei langen Trassen entscheidet der Spannungsfall über den Querschnitt.
Ja – elektrisch mit 400 Volt, als Diesel-Heizkanone mit Abgasführung oder als Gasgerät. Wichtig ist, dass wir die Heizleistung kennen, bevor das Aggregat ausgewählt wird: Ein 22-kW-Elektroheizer belegt allein rund 32 Ampere.
Ja. Baustromverteiler, Leitungen und Aggregate unterliegen wiederkehrenden Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3. Wir übergeben die Betriebsmittel im geprüften Zustand und weisen vor Ort ein.
Ja. Die Anmietung von Aggregat, Verteilung, Kabeln und Lichtmasten funktioniert auch ohne unsere Montageleistung – mit Lieferung und Aufbau oder zur Selbstabholung nach Absprache.
Für Dauerbetrieb ist vor allem die Betankungslogistik zu klären: Verbrauch, Tankintervall, Zugänglichkeit für das Tankfahrzeug und die Frage, wer nachtankt. Das legen wir vor Mietbeginn fest, nicht in der zweiten Woche.