- Leistungsbereich – Datacenter-Services
Schwere Technik für kritische Infrastruktur: Datacenter-Montage aus einer Hand
Omega Mounting montiert, bewegt und wartet die schwere Technik in Rechenzentren – von der Einbringung tonnenschwerer Generatoren über die Serienmontage kompletter Kühlwände bis zur 24/7-Wartung. Geplant, dokumentiert und verantwortet durch einen eigenen Lifting AP (Appointed Person).
14+
Jahre Industriemontage
23
Rechenzentren – Lift & Shift, Montage & Inbetriebnahme
24/7
Rufbereitschaft für kritische Anlagen
1.000+
Tonnen Material eingebracht
2.653
Tage Datacenter-Erfahrung – seit 20.05.2019
Ihr Montagepartner für Rechenzentren im Rhein-Main-Gebiet
Seit 2012 stehen wir als Industriemontage-Betrieb aus Rodgau bei Frankfurt auf Baustellen, auf denen es keine zweite Chance gibt. Heute sind Rechenzentren unser größtes Einsatzfeld: Lift-&-Shift-, Montage- und Inbetriebnahmeprojekte in 23 Rechenzentren haben wir bislang umgesetzt – vom Rohbau bis zum laufenden Betrieb.
Wir kennen die Abläufe internationaler Generalunternehmer aus dem täglichen Einsatz – mit RAMS, Permits und Liftplänen auf Deutsch und Englisch, Avetta-Listung und sicherheitsüberprüftem Personal.
Auf dieser Seite finden Sie unsere Datacenter-Leistungen im Überblick. Jede Aussage können wir belegen: mit dokumentierten Projekten aus unserem Auftragstagebuch.
Verantwortlich für diese Seite: Tobias Schott, Geschäftsführer und verantwortliche Person für Hebearbeiten (Lifting AP) der Omega Mounting GmbH.
Auf einen Blick
- Industriemontage seit 2012 – Standort Rodgau bei Frankfurt
- Lift-&-Shift-, Montage- und Inbetriebnahmeprojekte in 23 Rechenzentren
- Lifting AP (Appointed Person) im eigenen Haus
- 12 dokumentierte Datacenter-Projekte im Auftragstagebuch
- 24/7-Rufbereitschaft für kritische Anlagen
- Avetta-gelistet, ZÜP-überprüftes Personal
- RAMS & Liftpläne auf Deutsch und Englisch
Das erwartet Sie auf dieser Seite
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Unsere Datacenter-Leistungen
Sieben Leistungsbereiche, ein Anspruch: Jeder Handgriff ist geplant, dokumentiert und hält der Abnahme stand.
Lifting & Rigging
Geplante Hübe mit Lifting AP: Liftpläne, Tandemhübe, Kran-Supervision – jede Last kontrolliert bewegt.
Generatoren & Trafos
Vom Tieflader aufs Fundament: Einbringung, Ausrichtung, mechanische Komplettierung und Abgasstrang.
Montage & White Space
CRAH-Units, Fanwalls, Stahlbau: Serienmontage im Takt – vom Einzelgerät bis zu 320 Units.
Wartung & 24/7
Stillstandsfenster, Rufbereitschaft, mobile Werkstatt: Wir halten kritische Anlagen am Laufen.
Inbetriebnahme & Elektrik
Anschließen, verdrahten, testen: Unsere Mechatroniker nehmen Anlagen in Betrieb – dokumentiert bis zur Übergabe.
EHS & Zertifikate
Eigener EHS-Standard 2026, Avetta, ZÜP, Ausbilder und Prüfer im Haus – Sicherheit, die Audits standhält.
Referenzen
12 dokumentierte Datacenter-Projekte – anonymisiert, mit echten Fotos. Referenzpaket auf Anfrage.
Warum Omega Mounting?
Rechenzentren verzeihen keine Improvisation. Diese sechs Punkte machen den Unterschied zwischen einem Monteur und einem Partner für kritische Infrastruktur:
- Lifting AP im eigenen Haus: Hebearbeiten werden geplant und verantwortet, nicht improvisiert.
- GC-erprobt: gelistet in den Nachunternehmer-Programmen internationaler Generalunternehmer, Avetta-zertifiziert.
- Alles aus einer Hand: Mechanik, Elektrik, Stahlbau, Schweißen – von der Montage bis zur Inbetriebnahme, mit sauber definierten Schnittstellen.
- Eigene Werkstatt in Rodgau: Sonderkonstruktionen, Drehen, Fräsen – rund 20 Autominuten von den Frankfurter Rechenzentren.
- Dokumentation, die Audits standhält: RAMS, Liftpläne, Abnahmen – zweisprachig Deutsch/Englisch.
- Direkter Draht: Sie sprechen mit einem Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis – nicht mit einer Hotline.
Arbeiten nach Datacenter-Standards
Internationale Generalunternehmer und Betreiber führen ihre Rechenzentrums-Baustellen nach einem gemeinsamen Regelwerk. Unsere Arbeitsweise ist darauf aufgebaut – damit sich unsere Kolonnen vom ersten Tag an in Ihren Prozess einfügen, statt ihn erst auf der Baustelle zu lernen.
Commissioning-Level L1–L5
Wir arbeiten innerhalb des Commissioning-Prozesses des Betreibers: Level 1 Werksprüfungen, Level 2 Installation, Level 3 Vorfunktionsprüfungen, Level 4 Funktionstests, Level 5 integrierter Systemtest. Die Tag-Folge Rot → Gelb → Grün → Blau → Weiß markiert den Fortschritt; Tags vergibt ausschließlich der Commissioning Agent. Unser Lieferergebnis ist Level 2A: eingebracht, verankert, geprüft – bereit für den Red Tag.
RAMS im Format des Auftraggebers
Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsverfahren (RAMS) erstellen wir in der Vorlage des Generalunternehmers, auf Englisch, und reichen sie mindestens drei Wochen vor Arbeitsbeginn ein. Ein rollierender Vier-Wochen-Look-ahead hält die Freigaben dem Bauablauf voraus. Ohne freigegebene RAMS kein Arbeitsbeginn.
Appointed Person für jeden Hub
Jede Hebearbeit wird von einer Appointed Person for Lifting Operations geplant und überwacht – nach der Logik der BS 7121 und schriftlich bestellt nach § 13 ArbSchG. Die Appointed Person hat jederzeit die Befugnis, die Arbeiten zu stoppen.
Fotodokumentation als Vertragsleistung
Jeder Hub wird vorher und nachher fotografiert. Schaltanlagen und Schränke werden dokumentiert, bevor sie geschlossen werden: Drehmomentmarkierungen, Anschlüsse, Erdung, Kabeleinführungen. Die Fotodokumentation ist Teil des Übergabepakets, kein Extra.
Englischsprachige Bauleitung vor Ort
Die Aufsicht vor Ort ist durchgehend englischsprachig. Wir stellen einen Vorarbeiter je 20 Personen und ab 20 Personen auf der Baustelle eine Sicherheitsfachkraft in Vollzeit. Vorfälle melden wir mündlich innerhalb einer Stunde und schriftlich innerhalb von 24 Stunden.
Übergabe ohne Überraschungen
Bevor wir den Tag anfordern: Transportsicherungen und Keile entfernt, Hebeösen demontiert, wo vorgesehen, keine Fremdkörper, keine Transportschäden. Offene Punkte kommen auf die Punch List, die Dokumentation übergeben wir auf Englisch.
So läuft Ihr Projekt ab
1
Anfrage & Erstgespräch
Sie schildern Ihr Projekt – telefonisch oder per Formular. Sie sprechen direkt mit dem Lifting AP.
2
Begehung & Planung
Wir prüfen Wege, Lasten und Zeitfenster vor Ort und erstellen RAMS und Liftplan – auf Wunsch zweisprachig.
3
Ausführung
Montage im Takt der Baustelle: dokumentiert, abgestimmt mit GC und Fachgewerken, ohne Überraschungen.
4
Abnahme & Doku
Übergabe mit Fotos, Protokollen und Prüfnachweisen – revisionssicher für Betreiber und GC.
Belegte Arbeit statt Werbeversprechen: das Auftragstagebuch
Wir dokumentieren unsere Einsätze in einem öffentlichen Auftragstagebuch – mit echten Fotos, ehrlichen Details und den Regeln, nach denen wir arbeiten. Zwölf Einträge stammen aus Rechenzentren: von der Spinnenkran-Ausbringung aus dem Keller bis zur Fanwall über alle Geschosse.
Betreiber und Auftraggeber nennen wir dabei grundsätzlich nicht – Diskretion gehört in dieser Branche zur Leistung.
Ratgeber und dokumentierte Projekte
Unsere Ratgeber erklären, was Montagearbeiten im Rechenzentrum für Nachunternehmer anders macht, was das Commissioning vom Montagebetrieb verlangt und wie CRAH-Units, Chiller und Netzersatzanlagen im laufenden Betrieb getauscht werden. Die dokumentierten Projekte darunter zeigen dieselben Standards auf realen Baustellen im Rhein-Main-Gebiet – ohne Betreiber oder Kunden zu nennen.
Ratgeber
Zugang, Begleitregeln, Commissioning-Tags und Dokumentation: was Nachunternehmer vor dem ersten Rechenzentrums-Auftrag wissen müssen. Weiterlesen →
Schritt-für-Schritt-Checkliste für den Tausch einer CRAH-Unit, während der Datenraum online bleibt. Weiterlesen →
Warum Einbringwege, Öffnungen und Lastpfade für Chiller vom ersten Tag an mitgeplant werden sollten. Weiterlesen →
Taktplanung, Kolonnenstärke und Logistik für die Serienmontage von Anlagen über mehrere Datenräume. Weiterlesen →
Level L1–L5, das Tag-System und die Dokumentation, die der Montagebetrieb in jeder Phase schuldet. Weiterlesen →
Generatoren, Tanks, Schaltanlagen, SCR und Schalldämpfer: die Bausteine einer Netzersatzanlage im Rechenzentrum. Weiterlesen →
Dokumentierte Projekte
160 Stromverteilerschränke in acht Datenräumen im Rhein-Main-Gebiet eingebracht und positioniert – Lift & Shift. Weiterlesen →
Lift & Shift einer CRAH-Unit im laufenden Frankfurter Rechenzentrum unter höchsten Sicherheitsanforderungen. Weiterlesen →
Wie eine Netzersatzanlage ins Gebäude kommt: Einbringweg, Schwerlastrollen und Endpositionierung der Generatorsätze. Weiterlesen →
Fünf Dieseltanks mit je 100 Kubikmetern über die Verbauwand in die Grube am Rechenzentrum Raunheim gehoben. Weiterlesen →
52-Tonnen-Transformatoren über eine Verschubbahn in ein geschlossenes Gebäude am Frankfurter Rechenzentrum eingebracht. Weiterlesen →
Loadbanks und Generatoren in ein Frankfurter Rechenzentrum eingebracht – Lift & Shift mit 220-Tonnen-Mobilkran. Weiterlesen →
Millimeterarbeit: Bergung eines Spinnenkrans aus dem Keller des Rechenzentrums Raunheim. Weiterlesen →
Stickstoff-Löschanlage in einer Flaschenzentrale eines Rechenzentrums im Raum Frankfurt montiert. Weiterlesen →
Zwölf Turbo-Silencer gegen das Pfeifen der Notstromgeneratoren eingebaut. Weiterlesen →
Notfalleinsatz: Radiator-Reparatur an einem Notstromgenerator inklusive Druckprüfung. Weiterlesen →
Der Frankfurter Datacenter-Markt: Warum Spezialisierung entscheidet
Frankfurt ist der größte Rechenzentrums-Standort Kontinentaleuropas. Rund um den DE-CIX, einen der wichtigsten Internetknoten der Welt, entsteht seit Jahren ein Neubau nach dem anderen – von Hyperscale-Campussen in Raunheim, Kelsterbach und Hattersheim bis zu Colocation-Erweiterungen mitten im Stadtgebiet. Für Betreiber und Generalunternehmer heißt das: Die Bauprogramme sind voll, die Zeitpläne eng – und qualifizierte Montagekapazität ist der Engpass.
Denn ein Rechenzentrum ist keine gewöhnliche Baustelle. Wer hier arbeitet, muss die Sicherheitslogik internationaler Generalunternehmer beherrschen, Dokumentation auf Englisch liefern, Zutrittsprozesse durchlaufen und tonnenschwere, empfindliche Technik millimetergenau bewegen – oft in Gebäuden, die parallel weitergebaut werden oder bereits produktive IT tragen. Generalisten stoßen hier schnell an Grenzen. Genau deshalb haben wir uns spezialisiert.
Omega Mounting hat diesen Weg konsequent zu Ende gedacht: von den ersten Einsätzen als Nachunternehmer über die Listung in den Zertifizierungsprogrammen der großen Generalunternehmer bis zur heutigen Rolle als direkter Montagepartner mit eigenem Lifting AP. Wer im Spitzenmarkt Frankfurt baut, findet in uns einen Partner, der die Spielregeln nicht lernen muss – er wendet sie täglich an.
Für wen wir arbeiten: vier Kundengruppen, ein Standard
Unsere Datacenter-Kunden lassen sich in vier Gruppen einteilen – und jede hat andere Prioritäten, auf die wir uns einstellen:
- Generalunternehmer (GC): bekommen einen präqualifizierten Nachunternehmer, der RAMS, Permits und Reporting aus dem Alltag kennt, Termine hält und keine Schnittstellen-Diskussionen produziert.
- Hersteller und Systemlieferanten: bekommen einen Montagepartner, der ihre Anlagen – von der CRAH-Unit bis zum SCR-System – herstellerneutral, seriell und dokumentiert montiert, während sie sich auf Produkt und Inbetriebnahme konzentrieren.
- Betreiber und Colocation-Anbieter: bekommen einen Partner für Tausch, Nachrüstung und Wartung im Bestand – diskret, sauber und im Takt der Freigabefenster.
- Planer und Projektsteuerer: bekommen frühzeitige Montage-Expertise: Einbringwege, Lastannahmen und Zeitfenster prüfen wir am liebsten, bevor sie im Terminplan zum Problem werden.
Vom ersten Kontakt zur Rahmenpartnerschaft: unser Onboarding
Neue Kunden im Datacenter-Umfeld starten selten mit dem größten Auftrag – und das ist gut so. Der bewährte Weg: Präqualifikation, ein sauber abgewickeltes Erstprojekt, dann wachsende Umfänge bis zur Rahmenpartnerschaft.
Die Formalitäten nehmen wir Ihnen so weit wie möglich ab: Unsere Nachweise – Avetta-Listung, Versicherungen, Zertifikate, EHS-Standard, Qualifikationsmatrix – liegen gebündelt bereit und lassen sich direkt in Ihre Lieferantenprüfung übernehmen. Inductions, Zutrittsprozesse und projektspezifische Unterweisungen durchlaufen unsere Teams routiniert; für Sicherheitsbereiche steht überprüftes Personal zur Verfügung.
Danach zählt nur noch die Leistung. Unser Anspruch für jedes Erstprojekt: so abliefern, dass die zweite Anfrage von selbst kommt. Ein großer Teil unserer heutigen Datacenter-Arbeit ist genau so entstanden – aus einem kleinen ersten Auftrag, der gehalten hat, was das Angebot versprach.
Skalierbar durch das Supervisor-Modell
Datacenter-Projekte atmen: Auf Wochen mit zwei Monteuren folgen Phasen, in denen mehrere Kolonnen parallel arbeiten. Damit Qualität dabei nicht verwässert, führen wir nach dem Supervisor-Modell: Erfahrene Führungskräfte mit eigenem Werkstattwagen leiten jeweils ihre Kolonne, verantworten Sicherheit und Qualität vor Ort und sind für den Kunden direkt ansprechbar.
So skalieren wir Kapazität, ohne die Handschrift zu verlieren: Jede Kolonne arbeitet nach denselben Standards, mit derselben Dokumentation und demselben Anspruch. Kundenzuständigkeiten rotieren bewusst – dadurch kennt nicht nur eine Person Ihre Baustelle, sondern ein eingespieltes Team. Für Sie heißt das: kein Klumpenrisiko bei Urlaub oder Krankheit und eine zweite Meinung, die im Zweifel schon eingearbeitet ist.
Und wenn ein Projekt schneller wächst als geplant? Dann greifen wir auf langjährig eingespielte Partnerkolonnen zurück, die nach unserem EHS-Standard geführt und schriftlich auf unsere Regeln verpflichtet werden. Verantwortung bleibt dabei immer bei uns – Sie haben einen Vertrag, einen Ansprechpartner, einen Qualitätsmaßstab.
Eigene Ausrüstung: verfügbar, wenn andere erst mieten müssen
Wer im Takt eines Datacenter-Neubaus arbeitet, kann nicht auf Mietgeräte warten. Deshalb haben wir in eine eigene Ausstattung investiert, die genau auf dieses Einsatzfeld zugeschnitten ist: Elektro-Minikrane und Hubgeräte für den Innenbereich, Panzerrollen und Schwerlastfahrwerke, mobile Portalkrane mit Kettenzügen, Traversen und geprüfte Anschlagmittel in allen gängigen Konfigurationen.
Zwei Eigenentwicklungen sind dabei zu Markenzeichen geworden: unser Lift-&-Shift-Anhänger, mit dem Werkzeug und Hebetechnik als komplette Einheit auf die Baustelle rollen, und unsere mobile Datacenter-Werkstatt, die von Kunden schon als Musterlösung gelobt wurde – weil Reparaturen und Anpassungen damit vor Ort passieren statt tagelang im Umlauf zu hängen.
Was wir nicht selbst vorhalten – Autokrane der 220-Tonnen-Klasse, Teleskoplader, Arbeitsbühnen in Sondergrößen – beschaffen wir über langjährige Partner und koordinieren den Einsatz inklusive Liftplan. Für Sie zählt am Ende nur: Das richtige Gerät steht am richtigen Tag am richtigen Tor.
Termintreue in getakteten Bauprojekten
Auf einem Datacenter-Neubau hängen an jedem Meilenstein Folgegewerke, Testpläne und am Ende ein Go-Live-Termin, der mit Kunden des Betreibers vereinbart ist. Verzug ist hier keine Unannehmlichkeit, sondern ein Schaden. Unsere Antwort darauf ist unspektakulär – und genau deshalb wirksam: Planung.
Konkret heißt das: Wir prüfen Einbringwege und Lastpfade vor der Anlieferung, nicht währenddessen. Wir fertigen Unterkonstruktionen und Sonderteile in unserer Werkstatt in Rodgau vor, damit auf der Baustelle montiert statt improvisiert wird. Wir takten Personal und Gerät mit Reserve, weil ein Puffer, den man nicht braucht, billiger ist als ein Stillstand, den man nicht bezahlt bekommt. Und wir melden Abweichungen sofort – nicht im Wochenbericht.
Das Ergebnis dokumentiert unser Auftragstagebuch Projekt für Projekt: Serienmontagen, die im Takt geblieben sind, Wochenendfenster, die am Montagmorgen fertig übergeben wurden, und Notfalleinsätze, die am selben Tag begannen. „Unspektakulär, weil gut geplant“ ist bei uns keine Floskel, sondern die Zusammenfassung unserer besten Projekte.
Was uns von klassischen Montagefirmen unterscheidet
Der Markt für Industriemontage ist groß – der Markt für Datacenter-taugliche Industriemontage ist klein. Der Unterschied liegt selten im Werkzeug und fast immer in der Organisation: Eine klassische Montagefirma liefert Monteure; ein Datacenter-Montagepartner liefert ein System aus qualifiziertem Personal, geprüften Prozessen, belastbarer Dokumentation und Nachweisen, die jeder Lieferantenprüfung standhalten.
Konkret trennt uns von Generalisten: der eigene Lifting AP statt zugekaufter Hebeplanung, der zweisprachige EHS-Standard statt einer Ordnersammlung, die Avetta-Listung und behördlich überprüftes Personal statt wochenlanger Zutrittsprozesse, die eigene Werkstatt mit Fertigungstiefe statt Abhängigkeit von Lieferzeiten – und ein öffentliches Auftragstagebuch statt einer anonymen Referenzliste. Jeder dieser Punkte ist einzeln kopierbar; die Kombination ist es nicht, weil sie über Jahre auf echten Baustellen gewachsen ist.
Und vielleicht der wichtigste Unterschied: Wir wollen diesen Markt. Rechenzentren sind für uns kein Zusatzgeschäft neben der Halle nebenan, sondern das Einsatzfeld, auf das wir Ausrüstung, Ausbildung und Organisation ausgerichtet haben. Wer sich spezialisiert, muss liefern – genau daran lassen wir uns messen.
Ihr nächster Schritt: das Erstgespräch
Der Einstieg bei uns ist bewusst unkompliziert: ein Anruf oder eine Nachricht über das Kontaktformular, ein Gespräch von 20 bis 30 Minuten über Ihr Vorhaben – und Sie sprechen dabei mit jemandem, der Baustellen kennt und entscheiden darf, nicht mit einem Callcenter.
Hilfreich für dieses Gespräch ist alles, was Ihr Projekt beschreibt: Was soll bewegt, montiert oder gewartet werden? In welchem Zeitraum? Welche Rahmenbedingungen gelten – Neubau oder Bestand, Zutrittsregeln, beteiligte Gewerke? Perfekte Unterlagen brauchen Sie nicht; die richtigen Fragen zu stellen ist unser Teil der Arbeit.
Danach erhalten Sie eine ehrliche Einschätzung: Was ist machbar, was kostet es größenordnungsmäßig, wo sehen wir Risiken – und auch, was wir nicht übernehmen würden. Auf dieser Basis entscheiden Sie, ob es ein Angebot, eine Begehung oder erst einmal nichts wird. Kein Druck, keine Nachfassschleifen: Wer einmal gut beraten wurde, kommt wieder – darauf verlassen wir uns seit 2012.
Sie planen ein Datacenter-Projekt?
Sprechen Sie direkt mit dem Lifting AP – kein Callcenter, keine Warteschleife. Erzählen Sie uns kurz, worum es geht, und Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung zu Machbarkeit, Zeitfenster und Aufwand.
100 % unverbindlich & kostenfrei · Direkter Draht: +49 6106 239 25 88
Häufig gestellte Fragen
Omega Mounting übernimmt in Rechenzentren Montage, Heben und Inbetriebnahme schwerer Technik: Einbringung und Ausrichtung von Generatoren, Trafos und Loadbanks, Montage von CRAH-Units und Fanwalls, Stahlbau und Sonderkonstruktionen, elektrische Anschlussarbeiten und Inbetriebnahme sowie Wartung und Störungsbeseitigung – geplant und verantwortet durch einen eigenen Lifting AP (Appointed Person).
Unser Schwerpunkt liegt auf den Rechenzentrums-Standorten im Rhein-Main-Gebiet: Frankfurt, Raunheim, Offenbach, Kelsterbach und Umgebung. Lift-&-Shift-, Montage- und Inbetriebnahmeprojekte in 23 Rechenzentren haben wir bislang umgesetzt. Unser Standort in Rodgau liegt nur rund 20 Autominuten von den Frankfurter Rechenzentren entfernt – für Projekte arbeiten wir auch bundesweit.
Ja. Wir sind in den Nachunternehmer-Programmen internationaler Generalunternehmer gelistet, Avetta-zertifiziert und arbeiten täglich mit RAMS, Permits und Liftplänen – auf Deutsch und Englisch. Unser eigener EHS-Standard 2026 regelt auf 28 Kapiteln, wie wir auf der Baustelle arbeiten.
Ja. Mit 24/7-Rufbereitschaft, eigenem Lager in Rodgau und mobiler Werkstatt reagieren wir im Rhein-Main-Gebiet sehr kurzfristig – auch nachts und am Wochenende. Notfalleinsätze gehören für uns zum Alltag, nicht zur Ausnahme.
Ja. Wir warten Generatoren, Kühltechnik und mechanische Anlagen in Stillstandsfenstern – nachts, am Wochenende oder im laufenden Betrieb mit abgesperrten Arbeitsbereichen. Ein Beispiel: Eine Sortieranlage am Frankfurter Flughafen betreuen wir seit über einem Jahr im 24/7-Modus.
Sie sprechen bei uns direkt mit dem Lifting AP, nicht mit einer Hotline. Nach einem kurzen Erstgespräch – auf Wunsch mit Begehung – erhalten Sie eine ehrliche Einschätzung zu Machbarkeit, Zeitfenster und Aufwand.
Ja, täglich. Wir sind in den Nachunternehmer-Zertifizierungsprogrammen internationaler Generalunternehmer gelistet, arbeiten mit RAMS, Permits und englischsprachigem Reporting und haben unsere Sicherheits- und Zutrittsprozesse an deren Anforderungen ausgerichtet. Für Ihren Einkauf liegen alle Nachweise gebündelt bereit.
Im Rhein-Main-Gebiet sehr kurzfristig: Standort, Lager und Werkstatt liegen in Rodgau, rund 20 Autominuten von den Frankfurter Rechenzentren. Für Notfälle gibt es die 24/7-Rufbereitschaft; für geplante Projekte stimmen wir Mobilisierung und Gerätevorlauf verbindlich im Terminplan ab.
Ja – ausdrücklich. Viele unserer Kundenbeziehungen haben mit einem einzelnen Gerätetausch oder einem Wochenendeinsatz begonnen. Ein kleiner Auftrag, sauber abgewickelt, ist für beide Seiten der beste Start in eine Zusammenarbeit.
Vom einzelnen Gerätetausch bis zur Serienmontage mit mehreren hundert Einheiten. Nach unten gibt es keine harte Grenze – kleine Aufträge sind oft der Beginn großer Kundenbeziehungen. Nach oben skalieren wir über das Supervisor-Modell mit mehreren parallel geführten Kolonnen.
Ja. Unser Schwerpunkt liegt im Rhein-Main-Gebiet, für Projekte sind wir aber bundesweit im Einsatz – dokumentiert von Süddeutschland bis Hannover und Leipzig. Bei überregionalen Projekten planen wir Unterbringung und Logistik gleich mit ein.