- Auftragstagebuch – Werkstatteinrichtung im kerntechnischen Bereich
Werkstatteinrichtung im kerntechnischen Bereich: zwei Säulenschwenkkrane montiert
Wie zwei Mechatroniker in zwei Einsatzwochen eine komplette Werkstatt ausgerüstet haben – und warum vorher jeder Einzelne eine atomrechtliche Zuverlässigkeitsüberprüfung durchlaufen musste
Manche Aufträge sind technisch Routine und trotzdem etwas Besonderes. Zwei Säulenschwenkkrane montieren, Werkbänke aufstellen, Stromverteilungen anschließen, eine Kantbank ausrichten und fixieren – das ist Werkstatteinrichtung, wie wir sie regelmäßig machen. Der Unterschied lag nicht in der Technik. Er lag darin, wo wir sie eingebaut haben.
Der Einsatzort war ein Endlager für radioaktive Abfälle in Deutschland. Bevor unsere Monteure dort auch nur eine Schraube anfassen durften, musste jeder Einzelne von ihnen die atomrechtliche Zuverlässigkeitsüberprüfung durchlaufen – ein Verfahren nach § 12b Atomgesetz, das Wochen dauert und lange vor dem ersten Montagetag abgeschlossen sein muss.
Dazu kam eine zweite Besonderheit, die auf jeder Baustelle gilt und hier besonders streng: Der Bereich war fertig. Fertige Böden, fertige Anlagentechnik, bereits installierte Krane. Wir waren das Gewerk, das in einen abgeschlossenen Raum hineinbaut, ohne Spuren zu hinterlassen.
Project profile
- Scope: Komplette Werkstatteinrichtung – Montage von zwei Säulenschwenkkranen (einer im Testlabor, einer in der großen Werkstatt), Aufbau von Werkbänken, Anschluss der Stromverteilungen sowie Ausrichten und Fixieren einer großen Kantbank, WIG-geschweißt mit dem Hallenboden
- Team: 2 Mechatroniker von Omega Mounting
- Project duration: zwei Einsätze mit je einer Woche
- Auftraggeber: Einrichter für Werkstatt- und Betriebsausstattung, langjähriger Kunde von Omega Mounting
- Location: Endlager für radioaktive Abfälle in Deutschland – Standort auf Kundenwunsch nicht genannt. Angereist ist unser Team von Rodgau aus.
- Special feature: Zutritt nur nach bestandener atomrechtlicher Zuverlässigkeitsüberprüfung je Person; Arbeiten in einem bereits fertiggestellten Bereich mit vollständigem Boden- und Anlagenschutz
- Result: Beide Krane montiert und übergeben, Werkstatt vollständig eingerichtet – und überprüftes Personal, das in kerntechnischen Bereichen arbeiten darf
Was ist ein Säulenschwenkkran?
Ein Säulenschwenkkran ist ein Hebezeug, das auf einer eigenen Säule steht und dessen Ausleger sich um diese Säule dreht. Er braucht keine Kranbahn, keine tragende Hallenkonstruktion und keinen Anschluss an das Gebäude – er steht auf seinem eigenen Fuß und bedient den Kreis, den sein Ausleger beschreibt.
Genau das macht ihn für Werkstätten so beliebt. An einem Arbeitsplatz, an dem regelmäßig schwere Teile bewegt, gedreht oder in eine Maschine eingelegt werden, ersetzt er das Heben von Hand. Er ist schnell verfügbar, braucht keine Absprache mit dem Hallenkran und blockiert niemanden.
Der Preis dafür ist die Krafteinleitung. Was der Ausleger hebt, wirkt als Biegemoment auf die Säule und von dort auf die Fußplatte. Ein Säulenschwenkkran belastet den Boden also nicht gleichmäßig, sondern einseitig und wechselnd – je nachdem, wo der Ausleger gerade steht. Deshalb entscheidet die Verankerung über alles.
Warum braucht es für eine Werkstattmontage eine Zuverlässigkeitsüberprüfung?
Weil der Zutritt zum Gelände, nicht die Montage selbst, die eigentliche Hürde ist. Wer in einer kerntechnischen Anlage arbeitet, muss nach § 12b Atomgesetz auf seine Zuverlässigkeit überprüft werden. Geregelt ist das in der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungs-Verordnung (AtZüV) – der Verordnung für die Überprüfung der Zuverlässigkeit zum Schutz gegen Entwendung oder Freisetzung radioaktiver Stoffe.
Wichtig zu verstehen: Das ist keine Firmenzertifizierung, sondern eine Überprüfung jeder einzelnen Person. Jeder Monteur füllt einen Erklärungsbogen aus, die zuständige Behörde prüft, und erst danach darf dieser Mensch auf das Gelände. Das ist kein Formular, das man am Tag der Anreise ausfüllt, sondern ein Verfahren, das Wochen läuft.
Für uns war das ein bewusster Schritt. Unsere Leute haben dieses Verfahren durchlaufen und dürfen seitdem in solchen Bereichen arbeiten. Das ist eine Tür, die sich nicht kurzfristig öffnen lässt – und genau deshalb ist sie wertvoll.
Für unsere Kunden bedeutet das etwas Konkretes: Wer eine Montage in einem Bereich mit Zutrittsprüfung plant, muss nicht erst ein Montageteam durch das Verfahren schicken und dabei Wochen verlieren. Unsere Leute sind bereits überprüft. Dieselbe Logik kennen wir aus anderen Sicherheitsbereichen – am Frankfurter Flughafen, auf militärischem Gelände im Taunus, in Kraftwerken und in Rechenzentren mit Zutrittskontrolle.
Was gehörte alles zur Werkstatteinrichtung?
Vier Gewerke an einem Einsatzort, und keines davon steht für sich:
- Zwei Säulenschwenkkrane. Einer im Testlabor, einer in der großen Werkstatt. Zwei unterschiedliche Räume, zwei unterschiedliche Arbeitssituationen – dazu unten mehr.
- Werkbänke. Aufgebaut, ausgerichtet und positioniert, sodass Arbeitsplätze, Kranradien und Verkehrswege zusammenpassen.
- Stromverteilungen. Angeschlossen und in Betrieb genommen, damit die Arbeitsplätze und die Maschinen versorgt sind.
- Eine große Kantbank. Positioniert, ausgerichtet und am Hallenboden verschweißt.
Dass all das von einem Team kommt, ist der eigentliche Wert. Wer Kran, Werkbank, Strom und Maschine bei vier Firmen bestellt, koordiniert vier Anfahrten, vier Terminketten und vier Ansprechpartner – auf einem Gelände, auf das nicht jeder hineinkommt.
Wie montiert man einen Säulenschwenkkran auf einem fertigen Boden?
Die kurze Antwort: mit Verbundankern, sauber gebohrt, sauber gereinigt und lotrecht ausgerichtet. Die lange Antwort erklärt, warum jeder dieser vier Schritte zählt.
Bohren. Die Fußplatte wird angezeichnet und das Lochbild in den Betonboden gebohrt. Auf den Fotos gut zu erkennen: Gebohrt wurde mit Staubabsaugung direkt an der Bohrmaschine. Das ist in einem fertigen Bereich keine Bequemlichkeit, sondern Pflicht – Bohrstaub, der sich einmal auf einem fertigen Boden und in einer fertigen Anlage verteilt hat, bekommt man nicht mehr vollständig weg.
Reinigen. Das Bohrloch muss ausgeblasen und ausgebürstet werden. Verbundmörtel verklebt mit der Bohrlochwand – auf einer Staubschicht klebt er nicht am Beton, sondern am Staub. Das ist der Schritt, den man nicht sieht und der über die Tragfähigkeit entscheidet.
Setzen. Die Kartuschen werden eingebracht, die Ankerstangen eingedreht, dann läuft die Aushärtezeit. Die richtet sich nach Temperatur und Produkt und lässt sich nicht abkürzen. Wer die Säule zu früh belastet, zieht den Anker aus dem noch weichen Mörtel – und merkt es unter Umständen erst Monate später.
Ausrichten. Die Säule wird lotrecht gestellt, mit zwei Wasserwaagen im 90-Grad-Versatz. Eine Säule, die nur ein wenig schief steht, gibt dem Ausleger eine Lieblingsrichtung: Er läuft von selbst zur tiefsten Stelle. Das ist kein Schönheitsfehler, sondern ein Sicherheitsproblem – ein Ausleger, der sich unter Last selbstständig macht, ist genau das, was ein Schwenkkran nicht tun darf. Feinjustage über Unterlegbleche unter der Fußplatte, dann anziehen.
Warum sind zwei Krane an zwei Orten nicht zweimal dasselbe?
Weil Testlabor und Werkstatt unterschiedlich arbeiten. Im Labor geht es um definierte, wiederkehrende Handgriffe an einem festen Platz – der Kran muss genau diesen Platz sauber bedienen und darf sonst niemanden stören. In der großen Werkstatt bewegt sich mehr, es gibt Verkehrswege, andere Arbeitsplätze und einen Hallenkran darüber.
Deshalb entscheidet sich vor Ort, wo genau die Säule steht. Der Schwenkbereich muss die Arbeitsplätze erreichen, ohne in Verkehrswege oder in den Arbeitsbereich der Nachbarn zu ragen. Das lässt sich am Plan vorbereiten, aber erst im Raum abschließend beurteilen – mit dem Ausleger einmal herumgeschwenkt, bevor gebohrt wird.
Wie wird eine Kantbank ausgerichtet und fixiert?
Eine Kantbank – die Maschine, die Blech über eine Länge von mehreren Metern in einem Zug abkantet – steht und fällt mit ihrer Ausrichtung. Läuft sie nicht in der Waage, kantet sie über die Länge unterschiedlich tief. Aus einem geraden Blech wird dann ein Teil, das an einem Ende passt und am anderen nicht.
Deshalb wird eine solche Maschine nicht hingestellt, sondern eingemessen: Höhe und Waage über die gesamte Länge, dann Feinjustage, dann fixiert. In diesem Fall haben wir sie am Hallenboden verschweißt – WIG, weil das Verfahren wenig Spritzer erzeugt und in einem fertigen Raum sauber bleibt. Das ist die Verbindung, die sich weder durch Vibration noch durch die Kräfte beim Kanten löst.
Dass wir das können, ohne eine Fremdfirma zu holen, gehört zu unserem Alltag: Mechanik, Elektrik und Schweißtechnik in einem Team. Genau deshalb konnten wir Kran, Werkbank, Stromverteilung und Maschine in einem Zug abarbeiten.
Wie schützt man einen Bereich, der schon fertig ist?
Indem man den Schutz einplant, bevor das erste Werkzeug ausgepackt wird. Der Bereich war komplett fertiggestellt – Böden verlegt, Anlagentechnik installiert, Krane bereits vorhanden. Alles, was wir hereingetragen haben, hätte etwas beschädigen können.
Unser Vorgehen:
- Böden abdecken, bevor Material hereinkommt. Auf den Fotos zu sehen: die Plattenstapel, mit denen die Laufwege und die Arbeitsflächen belegt wurden. Nicht nur dort, wo gebohrt wird – auch auf den Wegen dorthin.
- Vorhandene Krane und Anlagenteile abdecken, damit weder Staub noch Funken noch ein unachtsam abgestelltes Bauteil Schaden anrichten.
- Staub an der Quelle absaugen statt hinterher zu kehren.
- Heißarbeiten abstimmen und absichern. Beim Verschweißen der Kantbank am Boden gelten Funkenflug und Brandschutz als eigenes Thema, nicht als Nebensache.
- Sauber übergeben. Der Bereich sieht hinterher aus wie vorher – nur mit einer eingerichteten Werkstatt darin.
Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Der Schaden, den ein Montageteam auf einer fertigen Fläche anrichtet, kostet den Bauherrn mehr als die Montage selbst – und er fällt sofort auf.
Was der Einsatzort mit unseren Monteuren gemacht hat
Ein ehrlicher Nachsatz, der nichts mit Technik zu tun hat: Es war beeindruckend. Einmal in die Tiefe einer solchen Anlage hinunterzuschauen und zu sehen, welcher Aufwand dort betrieben wird, bleibt hängen. Wer solche Orte betreten darf, arbeitet konzentrierter – nicht, weil jemand zusieht, sondern weil man merkt, in welchem Zusammenhang die eigene Arbeit steht.
Für uns als Firma war es einer der Einsätze, über die man später noch spricht.
Why Omega Mounting?
- Zugang, den man nicht kurzfristig bekommt. Unsere Monteure haben die atomrechtliche Zuverlässigkeitsüberprüfung nach AtZüV durchlaufen. Dieselbe Erfahrung bringen wir aus Flughafen-, Militär- und Rechenzentrumsbereichen mit.
- Alle Gewerke aus einer Hand. Kran, Werkbank, Stromverteilung, Maschinenausrichtung und Schweißarbeiten – ein Team, eine Anfahrt, ein Ansprechpartner.
- Montage in fertigen Bereichen. Bodenschutz, Staubabsaugung, abgedeckte Anlagen, saubere Übergabe. Wir sind es gewohnt, das letzte Gewerk zu sein.
- Krantechnik in der Breite. Vom Säulenschwenkkran über den Hängekran und den Zweiträger-Laufkran bis zum freistehenden Portalkran und zur Kranbahn.
- Maschinen ausrichten statt nur aufstellen. Einmessen, feinjustieren, fixieren – erst dann arbeitet eine Maschine so, wie ihr Datenblatt es verspricht.
- Rooted in the region: Von Rodgau aus im gesamten Rhein-Main-Gebiet – und bundesweit im Einsatz, wenn es der Auftrag verlangt.
Conclusion
Zwei Säulenschwenkkrane, Werkbänke, Stromverteilungen und eine ausgerichtete Kantbank – erledigt von zwei Mechatronikern in zwei Einsatzwochen. Aus Sicht der Werkstatt eine vollständige Ausstattung, aus unserer Sicht ein Auftrag, der zeigt, wo unsere Stärke liegt. Nicht in einer einzelnen Montage, sondern darin, mehrere Gewerke an einem schwer zugänglichen Ort zusammenzubringen, ohne dass jemand hinterher aufräumen muss.
Der Kunde hat beide Krane zu seiner Zufriedenheit übernommen. Und wir haben etwas mitgenommen, das über diesen Auftrag hinaus wirkt: überprüftes Personal, das in kerntechnischen Bereichen arbeiten darf.
Sie planen eine Werkstatteinrichtung, eine Maschinenaufstellung oder eine Kranmontage – womöglich in einem Bereich, in den nicht jede Firma hineinkommt? Sprechen Sie uns an, bevor der Boden verlegt ist. Dann lässt sich der Schutz einplanen, statt ihn zu improvisieren.
Request a callback for your project now – Omega Mounting GmbH, Rodgau. Wir montieren Krane, Maschinen und komplette Werkstatteinrichtungen in Rodgau, Offenbach, Hanau, Darmstadt und Aschaffenburg – und dort, wo unsere Kunden uns brauchen. 100 % unverbindlich und kostenfrei.
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Planen Sie eine Montage in einem Bereich, in den nicht jede Firma hineinkommt?
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Frequently asked questions
Der Säulenschwenkkran steht auf einer eigenen, im Boden verankerten Säule und bedient in der Regel einen Kreis von bis zu 360 Grad. Der Wandschwenkkran wird an einer tragenden Wand oder einer Stütze befestigt und bedient einen Halbkreis. Die Säulenvariante ist unabhängig vom Gebäude – deshalb ist sie die richtige Wahl, wenn die Halle keine geeigneten Befestigungspunkte hat oder wenn der Kran mittig im Raum stehen soll.
Ja, das ist sogar der Regelfall. Entscheidend sind die Beschaffenheit und die Dicke der Bodenplatte sowie die Frage, ob unter dem geplanten Standort Leitungen oder Heizschlangen liegen. Beides klärt man vor dem Bohren, nicht danach.
Weil der Mörtel mit der Bohrlochwand verkleben muss. Bleibt Bohrstaub im Loch, klebt der Anker am Staub statt am Beton, und die Tragfähigkeit sinkt erheblich. Ausblasen und ausbürsten gehören deshalb fest zum Setzvorgang – auch wenn man das Ergebnis später nicht sieht.
Verschraubte Verbindungen können sich unter Vibration und wechselnder Belastung lösen und müssen nachgezogen werden. Eine geschweißte Fixierung bleibt, wo sie ist. Voraussetzung ist, dass die Maschine vorher exakt eingemessen ist – nach dem Schweißen lässt sich nicht mehr korrigieren.
Sie arbeitet ungenau, und zwar über die gesamte Bearbeitungslänge zunehmend. Bei einer Kantbank heißt das: unterschiedliche Kantwinkel an den Enden desselben Blechs. Bei anderen Maschinen führen Verspannungen im Gestell zu erhöhtem Verschleiß an Führungen und Lagern. Ausrichten ist deshalb kein Feinschliff, sondern Teil der Inbetriebnahme.
Sie ist in § 12b Atomgesetz und der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungs-Verordnung (AtZüV) geregelt und betrifft Personen, die Zugang zu kerntechnischen Anlagen oder radioaktiven Stoffen erhalten sollen. Jeder Betroffene füllt einen Erklärungsbogen aus, die zuständige Behörde prüft die Angaben. Erst nach positivem Abschluss darf die Person das Gelände betreten. Das Verfahren dauert Wochen – wer es erst bei Auftragsvergabe startet, verliert diese Zeit.
Ja. Unsere Monteure sind für mehrere solcher Bereiche überprüft – darunter kerntechnische Anlagen, der Frankfurter Flughafen, militärisches Gelände und Rechenzentren mit Zutrittskontrolle. Bei der Vergabe lohnt es sich, früh zu klären, welche Firmen bereits überprüftes Personal stellen können.
Ja. Unser Sitz ist Rodgau im Landkreis Offenbach, unser Schwerpunkt liegt im Rhein-Main-Gebiet – von Frankfurt und Hanau über Darmstadt bis Aschaffenburg. Für Aufträge wie diesen sind wir bundesweit unterwegs.
Die reine Montage ist an einem Tag machbar. Der Ablauf wird jedoch von der Aushärtezeit des Verbundmörtels bestimmt: Zwischen dem Setzen der Anker und dem Belasten der Säule muss der Mörtel vollständig aushärten. Diese Zeit richtet sich nach Produkt und Temperatur und lässt sich nicht verkürzen – wer hier Zeit sparen will, bezahlt es später doppelt.