- Projektreport – Dieseltanks einsetzen im Datacenter Raunheim
Dieseltanks einsetzen im Datacenter Raunheim: fünf 100-Kubikmeter-Tanks über die Verbauwand in die Grube
Wie ein Lifting AP den Hub plant, wenn das Rechenzentrum mitten im Ort steht, der Kran nur an einer einzigen Stelle stehen darf – und die Toranlage dafür abgebaut werden muss
Ein Rechenzentrum hält seinen eigenen Kraftstoff vor. Fällt das Netz aus, laufen die Notstromaggregate, und die brauchen Diesel – nicht für ein paar Minuten, sondern für Tage. Dieser Vorrat steht in Tanks, die zu den größten Einzelbauteilen gehören, die auf so eine Baustelle kommen: 100 Kubikmeter Volumen, 16 Meter lang, knapp drei Meter Durchmesser, 16 Tonnen Leergewicht.
Fünf dieser Tanks mussten im März 2026 in einem Rechenzentrum in Raunheim in ihre vorbereitete Grube. Der Auftrag kam über den Generalunternehmer, Omega Mounting war als Lifting Appointed Person gebucht – also nicht nur für die Hebeaufsicht am Einsatztag, sondern für die komplette Hubplanung im Vorfeld.
Und die war der eigentliche Auftrag. Denn dieses Rechenzentrum steht mitten im Ort. Die Zufahrt führt durch eine Wohnstraße, die Wege ums Gebäude sind selbst noch Baustelle, und unter dem Boden liegen Schächte und Kanäle, auf die kein Kran stellen darf. Die Frage war nicht, ob man 16 Tonnen heben kann. Die Frage war, von wo.
Project profile
- Scope: Lifting Appointed Person für das Einheben von fünf Dieseltanks – Liftplan erstellen, Hebezeuge definieren, Kranstellplätze gemeinsam mit dem Kranunternehmen ausmessen und kalkulieren, Anschlagpunkte der Tanks prüfen und nachrechnen, Hebeaufsicht, Anschlagen, Einweisen und Ausrichten der Tanks in der Grube
- Team: 1 Lifting Appointed Person von Omega Mounting
- Project duration: 9. bis 11. März 2026, drei Einsatztage
- Bauteile: 5 Dieseltanks à 100 m³ für die Netzersatzanlage, je rund 16 Tonnen leer, 16,16 m Transportlänge, 2,90 m Durchmesser, 3,19 m Transporthöhe
- Kran: Liebherr LTM 1650-8.1 von RIGA MAINZ für alle fünf Tanks, Hauptausleger 52,0 m, Ausladung bis 44,0 m
- Rolle: Subunternehmer des Generalunternehmers, Hebeplanung und Hebeaufsicht in enger Abstimmung mit dem Kranunternehmen und dem Tiefbau
- Location: Rechenzentrum in Raunheim, Rhein-Main-Gebiet
- Special feature: Für die Zufahrt des Krans mussten die Toranlagen abgebaut werden. Der Kranstellplatz musste anschließend zurückgebaut werden, weil auf dieser Fläche selbst Tanks gesetzt wurden
- Result: Alle fünf Tanks lagerichtig in der Grube abgesetzt, verschraubt und für das Befüllen freigegeben
Was macht eine Lifting Appointed Person – und warum braucht ein Tankeinhub eine?
Die Lifting Appointed Person, kurz Lifting AP, ist die Person, die einen Hub verantwortet. Der Begriff kommt aus dem britischen Regelwerk BS 7121 und hat sich auf Rechenzentrumsbaustellen durchgesetzt, weil dort viele internationale Auftraggeber arbeiten. Im deutschen Recht entspricht das einer schriftlichen Pflichtenübertragung nach § 13 Arbeitsschutzgesetz in Verbindung mit § 13 DGUV Vorschrift 1.
Der entscheidende Punkt: Die Lifting AP ist nicht der Kranführer und auch nicht der Anschläger. Sie ist die Instanz, die den Hub plant, freigibt und notfalls stoppt. Ihre Arbeit liegt zum größten Teil vor dem Einsatztag.
Für diesen Auftrag hieß das konkret:
- Liftplan erstellen – der schriftliche Ablauf des Hubs, von der Anlieferung bis zum abgesetzten Tank
- Hebezeuge definieren – welche Rundschlingen, welche Schäkel, welche Tragfähigkeit, welche Länge
- Kranstellplätze ausmessen und kalkulieren – gemeinsam mit dem Kranunternehmen, für jeden einzelnen Tank
- Anschlagpunkte prüfen – die am Tank angeschweißten Ösen begutachten und die Hängegeometrie nachrechnen
- Am Einsatztag: Hebeaufsicht, Anschlagen, Einweisen, Ausrichten in der Grube
Der Vorteil für den Auftraggeber ist, dass diese Verantwortung an einer Stelle liegt und nicht zwischen Kranunternehmen, Generalunternehmer und Lieferant hin- und hergeschoben wird. Wenn etwas nicht passt, sagt eine Person Stopp – und sie hat die Unterlagen, um das zu begründen.
Warum der Platz die ganze Planung bestimmt hat
Auf den Fotos ist es gut zu sehen: Das Rechenzentrum liegt nicht im Gewerbegebiet auf der grünen Wiese, sondern eingebettet in eine gewachsene Ortslage. Nachbargebäude stehen dicht, die Zufahrt ist eine normale Wohnstraße mit Bäumen und Gehwegen.
Ein Kran braucht zwei Dinge: eine Fläche, auf der er steht, und einen Untergrund, der die Stützkräfte aufnimmt. Beides war knapp.
Die Wege rund um das Gebäude waren zu diesem Zeitpunkt selbst noch Baustelle. Darunter liegen Schächte, Kanäle und Kellerschächte – Bauteile, die punktuelle Lasten aus einer Kranabstützung nicht aufnehmen. Vor der Kranplanung stand deshalb eine Bestandsaufnahme: Wo liegt was, welche Flächen sind tabu, wo gibt es Öffnungen im Gebäude, die man nutzen kann, und welche Fläche trägt wirklich.
Erst danach ließ sich sagen, wo der Kran stehen darf. Und weil es davon nur sehr wenige Stellen gab, ergab sich daraus alles Weitere: Von diesen Positionen aus musste die Ausladung reichen, und danach richtete sich die Größe der Maschine.
Der Denkfehler, den man an dieser Stelle machen kann, ist der Griff zum größeren Kran. Mehr Tragfähigkeit heißt aber auch mehr Gewicht, mehr Abstützfläche, mehr Stützkraft und mehr Platzbedarf beim Rüsten. Auf einer Baustelle mitten im Ort löst der größere Kran das Problem nicht, er verschärft es. Gesucht war die Maschine, die von den erlaubten Standflächen aus gerade reicht.
Wie kommt ein Kran dieser Größe überhaupt aufs Gelände?
Der zweite Engpass war die Anfahrt. Ein Mobilkran ist durch seine Allradlenkung erstaunlich wendig, aber er ist eben auch lang. Für die Kurve von der Straße auf das Gelände wurde jeder Millimeter ausgemessen.
Das Ergebnis war unbequem, aber eindeutig: Es passte nicht. Die Toranlagen mussten abgebaut werden.
Solche Erkenntnisse will man vor dem Einsatztag haben, nicht an dem Morgen, an dem der Kran und drei Schwertransporte vor der Einfahrt stehen. Genauso wurde vorab geprüft, ob die Tieflader mit den 16 Meter langen Tanks überhaupt hineinkommen – erst grob per Skizze, dann im CAD durchgerechnet. Die Tanks kamen einzeln, jeder auf einem eigenen Tieflader als Großraum- und Schwertransport, durch die Wohnstraße bis vor das Gebäude.
Wie hängt man einen 16 Tonnen schweren und 16 Meter langen Tank an?
Ein Tank dieser Bauart ist kein kompakter Block, sondern ein langes, dünnwandiges Rohr mit Klöpperböden. Die Last verteilt sich über die gesamte Länge, und die Mantelfläche ist beschichtet – jeder Kontakt mit einem Anschlagmittel an der falschen Stelle wäre ein Schaden.
Eine Rundschlinge einfach um den Mantel zu legen, wäre deshalb keine Lösung. Sie würde die Beschichtung beschädigen und die dünne Wand punktuell belasten – und der Tank wäre hin, bevor er in der Grube liegt.
Stattdessen hat der Tankhersteller vier Anschlagpunkte auf den Scheitel aufgeschweißt. Daran greift ein Gehänge aus Rundschlingen und Schäkeln, das die Last auf alle vier Punkte verteilt und den Tank waagerecht hält. Welche Schlingenlänge, welche Tragfähigkeit und welcher Anschlagwinkel dafür nötig sind, legt der Liftplan fest – das ist genau die Rechenarbeit, die vor dem Einsatztag passiert.
Zwei Dinge daran unterschätzt man von außen.
Erstens die Bauhöhe des Gehänges. Damit der Anschlagwinkel stimmt, müssen die Schlingen weit über dem Tank zusammenlaufen. Das Gehänge baut dadurch so hoch wie ein kleines Haus – und diese Höhe kommt zur Hubhöhe dazu. Wer nur bis zur Grubenkante rechnet, liegt um mehrere Meter daneben.
Zweitens der Anschlagwinkel selbst. Je flacher die Schlingen stehen, desto größer die Kraft in jedem einzelnen Strang – bei gleichem Lastgewicht. Der Winkel ist deshalb ein bewusst gewählter Kompromiss zwischen Strangkraft und Gehängehöhe, kein Zufallsergebnis.
Warum wir fremde Anschlagpunkte nachrechnen
Die Hebeösen waren vom Tankhersteller angeschweißt und mit Angaben versehen. Trotzdem gehört ihre Prüfung zu den Aufgaben der Lifting AP – und das ist kein Misstrauen, sondern Verfahren.
Geprüft wurde zweierlei:
- Der Zustand der Schweißnähte. Sichtprüfung an jedem einzelnen Anschlagpunkt, bevor angeschlagen wird. Ein Tank hat Transport hinter sich, oft über Hunderte Kilometer.
- Die Hängegeometrie. Die Angaben des Herstellers wurden nachgerechnet und gegengeprüft: Passen die vier Punkte zum geplanten Anschlagwinkel, stimmen die Strangkräfte, liegt der Schwerpunkt so, dass der Tank waagerecht hängt?
Wer mit dem Haken an einem fremden Bauteil zieht, trägt die Verantwortung für diesen Zug. Die Angabe auf dem Lieferschein ist eine Grundlage, keine Freigabe.
Der Hub: über die Verbauwand in die Grube
Die Tanks liegen nicht auf der Fläche, sondern in einer ausgehobenen, mit Spundwand und Holzverbau gesicherten Grube. Deren Sohle ist betoniert und mit Folie ausgekleidet, darauf sitzen die Auflager.
Der Ablauf war für jeden Tank derselbe: Tieflader in Position, Gehänge anschlagen, Anschlagpunkte prüfen, anheben, über die Verbauwand schwenken, absetzen. Das Absetzen ist der langsamste Teil, weil ein 16 Meter langer Tank auf exakt seine Auflager muss und dabei weder die Beschichtung noch die Folie in der Grube beschädigt werden darf. Zwischen Tank und Verbauwand bleibt wenig Luft – auf den Fotos sieht man, wie eng die Gasse ist, in die der Tank hineingeht.
Beim Ausrichten arbeiten Hebeaufsicht und Monteure gegen ein einfaches Problem: Der Kranführer sieht die Grube von seinem Stand aus nicht vollständig. Alles, was dort unten passiert, passiert auf Ansage. Deshalb steht die Lifting AP dort, wo sie beides sieht – die Last und den Zielpunkt – und führt die letzten Zentimeter.
Warum der Kranstellplatz am Ende selbst verschwinden musste
Die Pointe dieses Auftrags steckt in der Reihenfolge. Die wenigen Flächen, die als Kranstellplatz taugten, waren zum Teil genau die Flächen, auf denen am Ende selbst Tanks liegen sollten.
Das heißt: Der Kran stand auf einem Platz, der anschließend zurückgebaut werden musste, damit dort der nächste Tank gesetzt werden konnte. Jeder Hub musste also nicht nur für sich funktionieren, sondern auch in der richtigen Reihenfolge stattfinden – und mit dem Tiefbau abgestimmt sein, weil die Tanks nach dem Einsetzen und Verschrauben befüllt werden mussten.
Das ist der Unterschied zwischen einem Hub und einer Einbringung. Ein Hub ist in einer Stunde erledigt. Eine Einbringung ist eine Kette von Hüben, Umbauten und Freigaben, die nur aufgeht, wenn sie vorher jemand von hinten nach vorn durchdacht hat.
An diesen drei Tagen waren weitere Gewerke beteiligt, die hier nicht genannt werden. Die Abstimmung untereinander war der Teil, der die Planung so aufwendig gemacht hat – und der Teil, der am Ende dafür gesorgt hat, dass alles ohne Nacharbeit gepasst hat.
Why Omega Mounting?
Wir sind ein Montageunternehmen aus Rodgau im Landkreis Offenbach und seit Jahren auf Rechenzentrumsbaustellen im Rhein-Main-Gebiet unterwegs – mit Transformatoren, Notstromaggregaten, Loadbanks, Kühlgeräten und eben auch mit Tanks.
Was uns bei Aufträgen wie diesem von einem reinen Montagetrupp unterscheidet, ist die Planung davor. Wir stellen die Lifting Appointed Person, erstellen Liftpläne, definieren Anschlagmittel, prüfen fremde Anschlagpunkte und stimmen Kranstellplätze mit dem Kranunternehmen ab. Auf der Baustelle sind wir dann diejenigen, die den Hub führen und freigeben.
Für Generalunternehmer und Kranunternehmen hat das einen praktischen Wert: Sie bekommen einen Ansprechpartner für die Hebearbeiten, der die Unterlagen liefert, die der Auftraggeber verlangt, und der am Einsatztag vor Ort steht.
Bei diesem Auftrag haben wir eng mit RIGA MAINZ zusammengearbeitet – Kranplanung und Hebeplanung entstehen bei solchen Projekten nicht nacheinander, sondern gemeinsam am Tisch.
Conclusion
Fünf Dieseltanks mit je 100 Kubikmetern und 16 Tonnen sind für einen Kran dieser Klasse keine besondere Last. Schwierig wurde dieser Auftrag durch alles, was um den Hub herum lag: ein Rechenzentrum mitten im Ort, Zufahrt durch eine Wohnstraße, Schächte und Kanäle unter den wenigen freien Flächen, eine Toranlage, die dem Kran im Weg stand, und Kranstellplätze, die am Ende selbst zur Tankfläche wurden.
Gelöst wurde das nicht am Einsatztag, sondern in den Wochen davor – mit Liftplan, CAD-Schleppkurven, gemeinsamer Standplatzkalkulation und einem durchgerechneten Anschlagkonzept. An den drei Tagen im März lag dann jeder Tank dort, wo er hingehört.
Request a callback for your project now – erzählen Sie uns kurz, worum es geht, wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung zurück. Omega Mounting GmbH, Hügelstraße 5, 63110 Rodgau. Als Montageunternehmen aus dem Landkreis Offenbach sind wir in Raunheim, Frankfurt, Rüsselsheim, Kelsterbach, Hanau und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet schnell vor Ort – und bundesweit im Einsatz. 100 % kostenlos und unverbindlich.
Photo gallery of the job
Sie planen einen Schwerlasthub oder brauchen eine Lifting Appointed Person?
Tell us briefly what it is about – we will come back to you with an honest assessment.
100% free and without obligation
Frequently asked questions
Die Lifting Appointed Person, kurz Lifting AP, ist die Person, die einen Hebevorgang plant, freigibt und verantwortet. Sie erstellt den Liftplan, legt die Hebezeuge fest, prüft Anschlagpunkte und Lastannahmen, stimmt den Kranstellplatz ab und hat am Einsatztag die Stopp-Befugnis. Der Begriff stammt aus dem britischen Regelwerk BS 7121 und ist auf Rechenzentrumsbaustellen üblich; im deutschen Recht entspricht das einer schriftlichen Pflichtenübertragung nach § 13 Arbeitsschutzgesetz und § 13 DGUV Vorschrift 1. Die Lifting AP ist weder Kranführer noch Anschläger – sie ist die verantwortliche Instanz über beiden.
Weil die Notstromversorgung nicht nur anspringen, sondern durchhalten muss. Fällt das öffentliche Netz aus, übernehmen die Netzersatzaggregate, und die verbrauchen Diesel. Damit ein Rechenzentrum den zugesagten Zeitraum autark bleibt, wird der Kraftstoff auf dem Gelände bevorratet – bei diesem Projekt in fünf Tanks mit je 100 Kubikmetern.
Leer wiegt ein Tank dieser Bauart rund 16 Tonnen. Er ist etwa 16 Meter lang und hat einen Durchmesser von 2,90 Metern. Gehoben wird immer im leeren Zustand; befüllt wird erst, wenn der Tank abgesetzt und verschraubt ist.
Über vier auf den Scheitel aufgeschweißte Anschlagpunkte, an denen ein Gehänge aus Rundschlingen und Schäkeln angreift. Eine Rundschlinge direkt um den Mantel wäre keine Alternative: Sie würde die Beschichtung beschädigen und die dünne Wand punktuell belasten. Tragfähigkeiten, Schlingenlängen und Anschlagwinkel werden für jeden Hub im Liftplan festgelegt und nachgerechnet – dabei ist die Bauhöhe des Gehänges mit einzurechnen, denn sie kommt zur eigentlichen Hubhöhe dazu.
Ja. Die Angaben des Herstellers sind eine Grundlage, keine Freigabe. Die Lifting AP prüft die Schweißnähte an jedem Anschlagpunkt im Zustand vor Ort und rechnet die Hängegeometrie nach – Strangkräfte, Anschlagwinkel und Schwerpunktlage. Wer mit dem Haken zieht, verantwortet den Zug.
Weil mehr Tragfähigkeit auch mehr Eigengewicht, mehr Abstützfläche, höhere Stützkräfte und mehr Platz zum Rüsten bedeutet. Auf einem beengten Grundstück mit Schächten, Kanälen und Kellerschächten im Untergrund verschärft der größere Kran das Problem, statt es zu lösen. Richtig ist die Maschine, die von den zulässigen Standflächen aus gerade reicht.
Dann wird gemessen, bevor er kommt. Bei diesem Auftrag ergab die Schleppkurvenrechnung, dass die Kurve von der Straße auf das Gelände zu eng ist – die Toranlagen wurden deshalb vorher abgebaut. Dasselbe gilt für die Schwertransporte: Ob ein Tieflader mit einem 16 Meter langen Tank in die Zufahrt kommt, wird vorab im CAD geprüft, nicht am Einsatztag ausprobiert.
Der eigentliche Einsatz lief bei diesem Projekt über drei Tage. Der größere Aufwand lag davor: Bestandsaufnahme der Flächen, Kranstellplatzkalkulation, Liftplan, Anschlagkonzept und die Abstimmung mit Kranunternehmen, Tiefbau und den übrigen Gewerken.
Ja, das ist der Regelfall. Bei diesem Auftrag kamen die Tanks vom Lieferanten, der Kran von RIGA MAINZ und die Baustelle vom Generalunternehmer – geplant, geprüft und geführt wurde der Hub von uns. Wir arbeiten dabei sowohl als Subunternehmer von Generalunternehmern als auch direkt für Kran- und Schwerlastunternehmen.